Res gestae

Bildungsgang

  • 1960-1964 Volksschule in Lerbeck / Porta Westfalica.
  • Abitur 1972 am Bessel-Gymnasium in Minden.
  • Studium WS 1972/73 bis SS 1979 in den Fächern Germanistik, Geschichte, Archäologie, Außereuropäische Sprachen und Kulturen, Philosophie und Pädagogik an der Universität Münster.
  • Studienaufenthalte 1978/1984 in Rom.
  • 1977 Studienexkursion Naher und Mittlerer Orient (Türkei, Iran, Irak, Jordanien, Syrien, Libanon)
  • Studienabschluss 1979. Erste philologische Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien.
  • Promotion 1984. Dissertation „Die althochdeutsche Horazglossierung“.
  • Habilitation 1998. Hochschullehrer. Habilitationsschrift „Grundlagen und Methoden der Sondersprachenforschung“. Venia Legendi: „Deutsche Philologie / Sprachwissenschaft“.

Berufliche Arbeiten

  • Ab 1973 Studentische Hilfskraft am Germanistischen Institut.
  • 1977 bis 1980 Wissenschaftliche Hilfskraft am Historischen Institut der Universität Münster.
  • 1979/80 angestellter Gymnasiallehrer am Gymnasium Paulinum in Münster.
  • 1980 bis 1994 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Akademie der Wissenschaften in Göttingen. Forschungsprojekt „Althochdeutsches Wörterbuch“.
  • 1989 Forschungsstipendium im Rahmen des Deutsch-Deutschen Kulturabkommens in der DDR: „Älteste Quellen der deutschen Sprache auf dem Gebiet der DDR“.
  • 1994 bis 1998 Habilitationsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
  • 1985 bis 2001 Lehraufträge „Deutsche Sprache und Deutsche Literatur des Mittelalters“ sowie „Deutsch für Ausländer“ an der Universität Münster.
  • 1999 bis 2004: DFG-Projekt ”Lexikon des deutschen Substandards: Rotwelsch-Dialekte“.
  • Ab 2002 Professur Germanistische Linguistik an der Technischen Universität Darmstadt.
  • Ab 2007 Professur Germanistische Sprachwissenschaft am Institut für Germanistik der Universität Paderborn.
  • 2009 Gründung und verlegerische Leitung des Geheimsprachen Verlages.
  • 2019 bis 2022 Fertigstellung des Forschungsprojekts „Wörterbuch deutscher Geheimsprachen“ (WGH)

Wissenschaft und Wissenschaftsorganisation

  • Vorlesungen und Seminare in den Bereichen Deutsche Sprache, Sprachgeschichte, Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik, Pragmatik, Varietätenlinguistik, Literatur des Mittelalters.
  • Prüfungen: Staatsexamina für alle Schulformen, universitäre Abschlüsse (Promotion, MA, BA).
  • Entwicklung von Drittmittelprojekten (DFG).
  • „Internationale Symposien zur Sondersprachenforschung“ ab 1995 (Gründung und Organisation).
  • Ausstellungen zur deutschen Sprachgeschichte und zu Geheimsprachen ab 1991.

Gründungen und ehrenamtliche Arbeit

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